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Gemeinde BünsdorfWohnen und erholen am Wittensee

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Risikogebiete wurden durch das Robert-Koch-Institut erneut aktualisiert

03.04.2020 | Die internationalen Risikogebiete wurden durch das Robert-Koch-Institut (RKI) am 2.4.2020 um 19:50 Uhr erneut aktualisiert. Niederlande, Schweiz, USA und Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland wurden hinzugefügt.
 
Der Kreis Rendsburg-Eckernförde hat mit Allgemeinverfügung vom 03.04.2020 die Anordnung der häuslichen Quarantäne neu verfügt.
 
Die häusliche Quarantäne ist damit gegenüber Reiserückkehrern aus folgenden Ländern angeordnet:

  • Ägypten: ganzes Land
  • Frankreich: ganzes Land
  • Iran: ganzes Land
  • Italien: ganzes Land
  • Niederlande: ganzes Land
  • Österreich: ganzes Land
  • Schweiz: ganzes Land
  • Spanien: ganzes Land
  • Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • USA: ganzes Land
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: ganzes Land

Reiserückkehrer aus diesen Ländern haben sich binnen einer Stunde nach Eintritt in den Kreis Rendsburg-Eckernförde durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze bevorzugt per E-Mail unter

buergertelefon-gesundheitsamt@kreis-rd.de

oder telefonisch unter

04331 / 202 850

beim Fachdienst Gesundheitsdienste des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu melden. Betroffene Personen nutzen hierfür bitte das auf der Homepage des Kreises bereitgestellte Formular.

Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

Allgemeinverfügung über den Vollzug des Aufenthalts- und des Asylgesetzes

03.04.2020 | Mit einer neuen Allgemeinverfügung hat der Kreis Rendsburg-Eckernförde als Ausländerbehörde die Geltungsdauer von Duldungen, Aufenthaltsgestattungen und Grenzübertrittsbescheinigungen, die innerhalb des Zeitraumes vom 16.03.2020 bis 30.04.2020 ablaufen, bis um 30.09.2020 verlängert. Diese Regelung ist nötig, da wegen der Corona bedingten Schließung der Kreisverwaltung für den Publikumsverkehr nur eingeschränkt Termine bei der Ausländerbehörde vergeben werden können.

Auch wird die Wiedereinreisefrist für Ausländer mit Aufenthaltstitel, die sich im Ausland befinden und wegen der Corona bedingten Einreisebeschränkungen nicht fristgerecht nach Deutschland zurückreisen können, bis zum 30.09.2020 verlängert.

Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

 

Stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe

02.04.2020 | Die aktuellen Änderungen betreffen insbesondere stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach § 36 Abs. 1 Nr. 2 IfSG. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde hat diese mit Allgemeinverfügung vom 02.04.2020, 20.30 Uhr umgesetzt. Die Anordnungen treten ab sofort in Kraft und gelten bis einschließlich 19. April 2020. Diese Allgemeinverfügung ersetzt die bisherige Allgemeinverfügung vom 01.04.2020, 16.00 Uhr.
 
Die Landesverordnung und die Allgemeinverfügung sind auch auf unserer Homepage zu finden.

Schweiz auch als Risikogebiet eingestuft

02.04.2020 | Der Kreis Rendsburg-Eckernförde hat eine aktualisierte Allgemeinverfügung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten erlassen, die auch Reiserückkehrer aus der Schweiz betreffen.

Die Personen haben sich unverzüglich beim Fachdienst Gesundheitsdienste des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu melden. Die Meldung kann per E-Mail

buergertelefon-gesundheitsamt@kreis-rd.de

oder telefonisch unter

04331 202-850

erfolgen. Betroffene Personen werden gebeten, hierfür das auf der Homepage des Kreises bereitgestellte Formular zu verwenden.

Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

Jetzt auch Reiserückkehrer aus Frankreich unter Quarantäne gestellt

01.04.2020 | Das Robert-Koch-Institut hat am 31.03.2020 Frankreich als Risikogebiet eingestuft. Damit sind alle Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in Frankreich aufgehalten haben, aufgrund der Allgemeinverfügung des Kreises Rendsburg-Eckernförde vom 26.03.2020 automatisch unter Quarantäne gestellt. Die Personen haben sich unverzüglich beim Fachdienst Gesundheitsdienste des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu melden. Die Meldung kann per E-Mail

buergertelefon-gesundheitsamt@kreis-rd.de

oder telefonisch unter

04331 202-850

erfolgen. Betroffene Personen werden gebeten, hierfür das auf der Homepage des Kreises bereitgestellte Formular zu verwenden.

Das Robert-Koch-Institut hat am 31.03.2020 ebenfalls Spanien als Risikogebiet eingestuft. Im Kreis Rendsburg-Eckernförde ist eine entsprechende Regelung bereits in der Allgemeinverfügung für Reiserückkehrer und besonders von der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) und COVID-19 betroffenen Gebieten zur Absonderung in „häuslicher Quarantäne“ vom 26.03.2020 enthalten.

Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

 

 

Weitreichende aktualisierte Allgemeinverfügung

01.04.2020 | Am 31.03.2020 hat das Land mit einem neuen Erlass die Kreise zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) verpflichtet. Von den Regelungen sind Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach § 36 Abs. 1 Nr. 2 IfSG betroffen. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde hat diese mit Allgemeinverfügung vom 31.03.2020, 20.00 Uhr umgesetzt. Die Allgemeinverfügung enthält Betretungsverbote und weitergehende Kontaktbeschränkungen für die zuvor genannten Einrichtungen. Die Anordnungen treten ab sofort in Kraft und gelten bis einschließlich 19. April 2020. Die Allgemeinverfügung ergeht auf Grund eines Erlasses vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren. Diese Allgemeinverfügung ersetzt die bisherige Allgemeinverfügung vom 23.03.2020, 20.00 Uhr sowie die Allgemeinverfügung zum Betretungsverbot von stationären Einrichtungen der Pflege vom 31.03.2020.

Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

 

Aktuelle Allgemeinverfügung des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu Pflegeeinrichtungen

31.03.2020 | Mit Allgemeinverfügung vom 31.03.2020 werden die Betretungsverbote für stationäre Einrichtungen der Pflege fortgeschrieben. Das Betreten von stationären Pflegeeinrichtungen ist danach untersagt. Ausnahmen gelten unter anderem für Personen, die in der Einrichtung arbeiten und für Angehörige unter besonderen Voraussetzungen. Zielrichtung ist es, diese besonders vulnerable Personengruppen stärker zu schützen.

Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

KVSH wird ein Diagnostisches Zentrum in Rendsburg eröffnen

31.03.2020 | Das Diagnostische Zentrum wird in der Lage sein, die erforderliche Anzahl an Tests durchzuführen. Anvisierter Starttermin ist der 02.04.2020. Sobald das Diagnostische Zentrum der KVSH ihren Betrieb aufgenommen hat, wird der Kreis sein Abstrichzentrum einstellen und die Fälle des Kreises auf die KVSH überleiten

Warum der Kreis dieses Abstrichzentrum errichtet hat?
Die KVSH hat den Sicherstellungsauftrag für die ambulante Versorgung und ist deshalb auch für die Testung von Patienten auf SARS-CoV-2 verantwortlich.

Zwar hat die KVSH bereits ein Netz an Diagnostischen Zentren in Schleswig-Holstein aufgebaut, beispielsweise in den Kreisen Steinburg, Pinneberg, Dithmarschen, Ostholstein, Herzogtum Lauenburg, Nordfriesland sowie in den kreisfreien Städten Flensburg, Lübeck, Kiel, und Neumünster. Doch für das Gebiet des Kreises Rendsburg-Eckernförde, immerhin der flächengrößte Kreis in Schleswig-Holstein, gab und gibt es bislang kein Diagnostisches Zentrum der KVSH.
 
Nachdem im Kreis ein großer Bedarf nach Corona-Tests ersichtlich wurde, wurde am 20.03.2020 entschieden, dass der Kreis ein eigenes Abstrichzentrum aufbaut. Es war und es ist nicht als Alternative oder als Konkurrenzveranstaltung zu einem Diagnostischen Zentrum des KVSH gedacht, sondern es ist als Übergangslösung konzipiert, bis die notwendigen Testkapazitäten durch die KVSH aufgebaut und im Betrieb sind.
 
Wie es weiter geht?
In den zurückliegenden Tagen gab es sehr konstruktive Gespräche mit der KVSH. Einigkeit besteht darüber, dass es einerseits einen Bedarf nach Testkapazitäten im Kreis gibt, andererseits auch keine Doppelstrukturen vorgehalten werden sollten. Deshalb ist man zu den Entscheidungen gekommen, dass die KVSH ein Diagnostisches Zentrum in Rendsburg eröffnen wird. Dieses Diagnostische Zentrum wird in der Lage sein, die erforderliche Anzahl an Tests durchzuführen. Anvisierter Starttermin ist der 02.04.2020. Sobald das Diagnostische Zentrum der KVSH ihren Betrieb aufgenommen hat, wird der Kreis die bei ihm auflaufenden Anfragen sowie die aus Sicht des Gesundheitsamtes gebotenen Fälle auf die KVSH überleiten. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wird der Kreis den Betrieb seines Abstrichzentrums noch bis zum Ende der Woche sicherstellen; danach wird das Abstrichzentrum geschlossen.

Reiserückkehrer aus Spanien werden unter Quarantäne gesetzt

26.03.2020 | Der Kreis Rendsburg-Eckernförde hat mit neuer Allgemeinverfügung vom 26.03.2020 nunmehr festgelegt, dass auch gegenüber Reiserückkehrern aus dem gesamten Königreich Spanien die häusliche Quarantäne angeordnet wird.
 
Das Robert-Koch-Institut hat neben Madrid nun weitere Regionen Spaniens zu Risikogebieten erklärt. Aufgrund der hohen Todesfallzahlen in Spanien muss davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer der Personen, die sich mit dem Coronavirus infiziert  haben, erheblich ist. Wegen der in Spanien angeordneten Schließung der Campingplätze ist zudem zu erwarten, dass nun in vermehrtem Maße deutsche Urlauber, die sich auf spanischen Campingplätzen aufgehalten haben, nach Deutschland zurückkehren. Zum Schutz vor einer weiteren und noch dynamischeren Verbreitung des Erregers ist daher die häusliche Isolation der Spanien-Rückkehrer erforderlich.
 
Für Reiserückkehrer gilt damit::
 
Gegenüber Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage, beginnend ab dem Zeitpunkt des Eintritts in den Kreis Rendsburg-Eckernförde durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze entweder in der Republik Österreich, der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Schweiz) oder dem Königreich Spanien, oder, sofern nicht bereits dadurch abgedeckt, in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, wird eine Absonderung für die Dauer von 14 Tagen, beginnend ab dem Zeitpunkt des Eintritts in den Kreis Rendsburg-Eckernförde durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze, in häuslicher Quarantäne angeordnet.
 
Die Personen haben sich binnen einer Stunde nach Eintritt in den Kreis Rendsburg-Eckernförde durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze bevorzugt per E-Mail unter

buergertelefon-gesundheitsamt@kreis-rd.de

oder telefonisch unter

04331 / 202 850

beim Fachdienst Gesundheitsdienste des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu melden.

Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

Die Allgemeinverfügung, die zu einem Verbot der Nutzung von Zweitwohnungen geführt hat, ist ausgelaufen

24.03.2020 | Die Nutzung einer Zweitwohnung wurde im Kreis Rendsburg-Eckernförde aufgrund der Allgemeinverfügung des Kreises Rendsburg-Eckernförde zum Verbot der Nutzung von Nebenwohnungen auf dem Gebiet des Kreises Rendsburg-Eckernförde untersagt. Das Verbot galt bis zum 23.03.2020 um 24:00 Uhr. Diese Allgemeinverfügung wird zunächst nicht verlängert.

Zielsetzung der Allgemeinverfügung, die am 20.03.2020 erlassen wurde, war es, im Hinblick auf die für das zurückliegende Wochenende angekündigten Corona-Schutzmaßnahmen des Bundes und der Länder Vorkehrungen zu treffen.

Nachdem nunmehr länderübergreifend eine Einigung über zusätzliche Corona-Schutzmaßnahmen erzielt worden ist und die Nutzungsuntersagung von Zweitwohnungen nicht Bestandteil dieses Paketes geworden ist, erfolgt im Kreis Rendsburg-Eckernförde eine Schwerpunktsetzung auf die Umsetzung der gestern vom Land verabschiedeten Maßnahmen.

Eine Anweisung, durch Allgemeinverfügungen auf der Grundlage des § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2 Infektionsschutzgesetz Verbote hinsichtlich der Nutzung von Zweitwohnungen umzusetzen, ist in dem vom Land verabschiedeten Maßnahmenpaket nicht enthalten.

Die rechtliche Einschätzung über die Aufrechterhaltung eines Nutzungsverbots für Zweitwohnungen muss in jedem Kreis anhand der jeweiligen Begebenheiten vor Ort erfolgen. Dabei sind Aspekte wie die Anzahl der Zweitwohnungen, die Zugehörigkeit der Zweitwohnungsnutzer zu besonders gefährdeten Personengruppen, die Herkunft der Zweitwohnungsnutzer aus besonders betroffenen Gebieten sowie die Kapazitäten des Gesundheitssystems vor Ort zu berücksichtigen.

Für den Kreis Rendsburg-Eckernförde ist dieser zu der Einschätzung gekommen, dass ein länger andauerndes Verbot unter Berücksichtigung des Verhältnismäßigkeitsprinzips rechtlich problematisch ist. Deshalb wird von der Verlängerung der Allgemeinverfügung zum jetzigen Zeitpunkt abgesehen.

Aktualisierung der Allgemeinverfügung des Kreises Rendsburg-Eckernförde

24.03.2020 | Am 23.03.2020 hat das Land mit einem neuen Erlass die Kreise zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) verpflichtet. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde hat diese mit Allgemeinverfügung vom 23.03.2020, 20.00 Uhr umgesetzt. Die Allgemeinverfügung enthält weitergehende Verbote und Kontaktbeschränkungen. Die Anordnungen treten ab sofort in Kraft und gelten bis einschließlich 19. April 2020. Die Allgemeinverfügung ergeht auf Grund eines Erlasses vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren. Diese Allgemeinverfügung ersetzt die bisherige Allgemeinverfügung vom 20.03.2020, 18.00 Uhr.

Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

Die Allgemeinverfügung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten ist neu ausgefertigt worden

22.03.2020 | Gegenüber Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage, beginnend ab dem Zeitpunkt des Eintritts in den Kreis Rendsburg-Eckernförde durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze entweder in der Republik Österreich oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Schweiz) oder, sofern nicht bereits dadurch abgedeckt, in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, wird eine Absonderung für die Dauer von 14 Tagen, beginnend ab dem Zeitpunkt des Eintritts in den Kreis Rendsburg-Eckernförde durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze, in häuslicher Quarantäne angeordnet.

Nunmehr ist auch Ägypten, und zwar das ganze Land, als Internationales Risikogebiet festgelegt worden. Reiserückkehrer aus Ägypten unterfallen damit auch der Allgemeinverfügung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten.

Die Personen haben sich binnen einer Stunde nach Eintritt in den Kreis Rendsburg-Eckernförde durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze bevorzugt per E-Mail unter

buergertelefon-gesundheitsamt[at]kreis-rd.de

oder telefonisch unter

04331  202-850

beim Fachdienst Gesundheitsdienste des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu melden. Betroffene Personen nutzen hierfür bitte das auf der Homepage des Kreises bereitgestellte Formular. Die verbindliche Allgemeinverfügung finden Sie unter "Verordnungen | Rechtliche Grundlagen" auf dieser Seite.

 

Amtsverwaltung geschlossen

19.03.2020 | Die Entwicklung und Ausbreitung des Corona Virus stellen auch die öffentlichen Verwaltungen vor besondere Herausforderungen und auch für diesen Bereich gilt das Gebot, persönliche Kontakte auf ein nur zwingend notwendiges Minimum zu reduzieren. Außerdem gilt es die Handlungsfähigkeit der Verwaltung zu gewährleisten und die Ressourcen zunächst für die durch das Virus erforderlichen Maßnahmen zu bündeln. Vor diesem Hintergrund wird die Verwaltung des Amtes Hüttener Berge einschließlich aller Verwaltungsstellen mit sofortiger Wirkung für die allgemeine Öffentlichkeit bis auf weiteres geschlossen.

Selbstverständlich stehen wir den Bürgerinnen und Bürgern in Notfällen zur Verfügung. Hierzu bitten wir allerdings um vorherige Kontaktaufnahme per Mail oder Telefon, so dass das weitere Vorgehen dann abgestimmt werden kann. Bei unaufschiebbaren Angelegenheiten wenden Sie sich per Mail ausschließlich an

info[at]amt-huettener-berge.de

oder

Telefon 04356 / 99 49 0.

Es wird versucht werden, allen Bürgerinnen und Bürgern schnellstmöglich zu helfen und somit die Auswirkungen der notwendigen Schließung so gering wie möglich zu halten.

Wir bitten um Ihr Verständnis für die eingeleitete Maßnahme, sie dient unserer gemeinsamen Sicherheit.

Anruf-Linien-Bus stellt Betrieb vorübergehend ein

17.03.2020 | Die rasante Entwicklung und Ausbreitung des Corona Virus stellt uns alle vor besondere Herausforderungen, es gilt das Gebot, persönliche Kontakte auf ein nur zwingend notwendiges Minimum zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund wird der Anruflinienbus bis zunächst einschließlich 24. April 2020 die Route nicht bedienen.

Bei unseren Fahrern handelt es sich im Gegensatz zum normalen ÖPNV um ehrenamtliche Fahrer, die wir dem Risiko nicht aussetzen wollen und können.

Nach oben

Gemeinsam sind wir stark

18.03.2020 | In der momentan schwierigen Situation, ausgelöst durch eine Viruserkrankung, heißt es zusammenrücken und sich auf unsere christlichen Werte zu besinnen: Hilfsbereitschaft und Uneigennützigkeit!

Menschen in unserer Gemeinde, die aufgrund von Alter, Krankheit, Immobilität oder einer ausgesprochenen Quarantäneanordnung ihre Wohnung bzw. ihr Haus nicht verlassen können oder dürfen benötigen eventuell Hilfe
und Unterstützung von Familie, Freunden, Nachbarn oder Bekannten. Ich bin mir sicher, dass dieses in vielen Bereichen problemlos organisiert werden kann. Aber, wenn dieses im eigenen Umfeld nicht zu organisieren ist, scheuen Sie sich nicht, sich unter der Telefonnummer

0171 5344643

an die Gemeinde zu wenden. Wir werden Ihnen schnellstmöglich jemanden aus Bünsdorf vermitteln, der gerne bereit ist, für Sie Einkäufe durchzuführen, Medikamente zu besorgen oder andere notwendige Aufgaben zu erledigen. Scheuen Sie sich nicht, rufen Sie an, wir sind gerne für Sie da.

Unter der obigen Nummer können sich aber auch alle Bünsdorfer melden, die bereit sind als Helfer/Betreuer tätig zu werden. Wir sind jedem dankbar, der sich für diese Aufgabe am Nächsten meldet. Alternativ können Sie auch das Online-Portal "Nachbarschaftshilfe" des Amtes Hüttener Berge nutzen (Link siehe unten)

Ob wir dieses Angebot überhaupt benötigen werden, keiner von uns weiß es. Die Situation verändert sich von Tag zu Tag. Wir wollten aber nicht die Hände in den Schoß legen und abwarten, sondern für den Fall der Fälle gerüstet sein. Daher gibt es auch, sofern erforderlich, neue Infos stets auf dieser Internetseite.

Thorsten Schulz
Bürgermeister

Antworten auf aktuelle Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erhalten Sie auf der Webseite des Kreises Rendsburg-Eckernförde

Eine aktuelle Zusammenstellung der aktuellen Verordnungen und rechtlichen Grundlagen finden Sie auf der Seite des Kreises Rendsburg-Eckernförde.

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